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Hundeführerschein für Kinder

Das Projekt richtet sich hauptsächlich an Institutionen (Schulen, Kita, Wohngruppen, etc.) die mit Kindern und Jugendlichen in verschiedenen sozial/päd./therapeutischen Kontexten arbeiten.

Es können aber auch Einzelpersonen mit einer Hunde Phobien profitieren.

Das Konzept "Hundeführerschein" wurde von Frau Schmitt für den Kinderschutzbund Trier, die Fachstelle Lichtblick entwickelt und im Oktober 2006 erstmals im Rahmen einer Ferienprojektwoche durchgeführt. Diese Woche wurde von allen Beteiligten so positiv angenommen, dass in den folgenden Jahren  weitere Projektwochen durchgeführt wurden .

Der Hundeführerschein lässt sich in seinen Inhalten auf unterschiedliches Klientel übertragen und selbstverständlich auch auf die spezifischen Bedürfnisse und Gegebenheiten anpassen.

Im Vordergrund steht nicht ausschließlich das Erlernen von Fertigkeiten im Umgang mit einem Hund, sondern das Medium "Hundeführerschein" bereitet den Rahmen für gezielte therapeutische Interventionen.
Diese Interventionen knüpfen an vorhandene Ressourcen an, was die Kinder emotional stabilisiert und in ihren sozialen Kompetenzen stärkt.

Das Thema "Hundeführerschein" stellt somit den lebendigen und für Kinder attraktiven Rahmen dar, in den sich dann die therapeutischen Interventionen ganz selbstverständlich einfügen.

Das Zertifikat des "Hundeführerschein" am Ende der Projektwoche bietet den Kindern zum Abschluss ein garantiertes und verbrieftes Erfolgserlebnis mit hohem Symbolwert.

Außerdem kann ein Abschlussfest statt finden.

Hierzu können die Kinder ihre Angehörigen oder Freunde einladen und ausgesuchte "Kunststücke" mit den Hunden im Rahmen einer Aufführung im Zirkuszelt zeigen.

Sollten Sie Interesse an diesem Projekt haben, wenden Sie sich bitte an Frau Schmitt.

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